Demonstration in Stolberg: Hey Kevin hörst Du uns?

Demonstration in Stolberg: Hey Kevin hörst Du uns?

Am 12. April versammelten sich rund 800 Deutsche in Stolberg (Kreis Aachen) um einem 19-jährigen Mordopfer zu gedenken, welches auf brutalste Art und Weise von einer Gruppe Ausländer bewusst getötet wurde. An dieser Veranstaltung nahmen auch 150 Vertreter des Freien-Netzes aus Mitteldeutschland teil, welche sich sofort nach Bekannt werden der Bluttat in der Nacht vom 4. auf den 5. April dazu entschlossen hatten, ihre geplante Demonstration gegen Repression und Polizeigewalt in Marktheidenfeld zu verschieben, sollte die Trauerveranstaltung auf den selben Tag fallen.

Treffpunkt an diesem Tag war um 12 Uhr der Mühlener Bahnhof in Stolberg. Aufgrund staatlicher Willkürmaßnahmen wurde der Beginn der Veranstaltung aber um 3 Stunden nach hinten verzögert, indem u.a. bahnfahrende Reisegruppen am Stolberger Hauptbahnhof durch rechtswidrige Polizeikontrollen (Abfotografieren sowie Kontrolle der Personalien) stundenlang festgehalten worden.

Nach dem Verlesen der Auflagen durch den Versammlungsleiter Worch, schilderte Kunkel (NPD KV Aachen) nochmals die Geschehnisse und Eindrücke aus der Sicht des Überlebenden dieser Mordnacht, welcher bis zuletzt um das Leben seines Freundes kämpfte.

Begleitet von Stolberger Bürgern, welche Kerzen und Blumen mit sich führten, setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung. Bereits nach einigen Metern kam dieser allerdings abrupt zum Stehen und die Folgen waren chaotische Zustände. Teile der 1.500 eingesetzten Polizisten gingen mit Knüppel, Tränengas und Pfefferspray gegen die Demonstrationsspitze vor. Ursache für diese Repressionen sollen das Tragen von Mützen und Sonnenbrillen (in Kombination) sowie das Nichteinhalten von Abständen der mitgeführten Transparente sein. Der Einsatz von Sanitätern wurde erforderlich, da mehrere Teilnehmer im Kopfbereich verletzt wurden. Außerdem wurde durch den Einsatz von Schlagstöcken ein Teilnehmer am Kehlkopf verletzt und einem anderen die Kniescheibe zertrümmert! Diese Zuwiderhandlungen wurden dokumentiert und werden rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Nach 2 Stunden (!!!) und 700 Metern zurückgelegter Strecke befand man sich nun am Tatort – dem Platz der Zwischenkundgebung. Als nächster Redner sprach nun der Dortmunder Aktivist Giemsch mahnende Worte an die Teilnehmer aber auch an jene Bürger, die sich hinter den Gardinen versteckten. Auf ihn folgte Gentsch vom Freien-Netz, der Anmelder der verschobenen Demonstration in Marktheidenfeld, sowie Krämer aus Baden-Württemberg. Beide brachten nochmals den ausgebliebenen Aufschrei der Medien, Politiker und Bevölkerung nach diesem Verbrechen an einem Deutschen durch Ausländergewalt zum Ausdruck und fragten, was denn noch alles geschehen müsse, damit die Bevölkerung endlich ihre Augen öffnet und die gescheiterte Multikulti-Gesellschaft erkennt.

Abschließend sprach noch Cremer (NPD NRW) über die Folgen von Multikulti, bevor man sich zurück zum Auftaktort begab und die Veranstaltung beendete.

Zu erwähnen sei noch, dass unsere Busse auf der 8-stündigen Rückfahrt nach Mitteldeutschland zeitweise von bis zu 15 Fahrzeugen der Polizei bis vor die Haustür eskortiert worden. Zuvor allerdings wurden Rastplätze und Parkplätze minutenlang komplett abgesperrt und blockiert.

Der Staat verschwendete mit diesem Einsatz also nicht nur wieder Millionen, sondern zeigt auch seine unbedingte Bereitschaft Trauer zu unterbinden, wenn sie nicht ins gesellschaftliche Bild der friedlichen Multikulturellen Gesellschaft passt!

Die Demonstranten haben am gestrigen Sonnabend allerdings auch ihre Bereitschaft gezeigt, dass sich aus Trauer auch Wut entwickeln kann und man schon längst nicht mehr bereit ist, Repression und staatliche Gewalt widerstandslos hinzunehmen!

Deshalb standen gestern westdeutsche Aktivisten gemeinsam mit mitteldeutschen Kräften gemeinsam zusammen um die willkürlichen Angriffe von Polizei und Staat abzuwehren und sich ihren Weg zu erkämpfen!

Wer nun die Kritik laut werden lässt, dass dies ein Trauermarsch war, dem können wir nur erneut sagen, dass aus Trauer Wut und der Wille oder besser gesagt die Verpflichtung zum Widerstand werden muss, um solche Morde für die Zukunft auszuschließen!

Wir sind überzeugt davon, dass Kevin uns gestern hören konnte!

In diesem Sinne:

Kevin, Dein Tod war nicht umsonst!

Trauer zu Wut und Wut zu Widerstand!

Für ein freies Deutschland!

Autor: S.G.

Interessante Links zum Thema:

Altermedia

AG Ruhr-Mitte (Live Ticker)

Christian Worch

5 Kommentare für “Demonstration in Stolberg: Hey Kevin hörst Du uns?”

  1. es tut mir leid was mit kevin passiert ist mein herzliches beileid möge er in frieden ruhen ich muss sagen unsere gessellschaft hier ist schrecklich ein freund selber wurde hier opfer nicht von auslandern sondern von nazis weil er schwarz war was ist das denn ich finde ausländer und deutsche sollten zusammen arbeiten statt gegeneinander und die ausländer die ständig mist bauen sollten abgeschaft werden und auch die deutschen sollten härter bestraft werden als so ein pipifax hier so wie in amerika denn ich will in frieden leben

  2. Diese Fakedemo dient nur der Stimmungsmache gegen Minderheiten und basiert zum Glück nicht auf Tatsachen aber im Geschichten ausdenken war Leute mit eurer Motivation schon immer GUT, siehe 1933-1945!!!!

    Einen Toten für seine Propagandazwecke zu missbrauchen ist ja ziemlich leicht aber die Wahrheit anzuerkennen fällt euch ja schwer, siehe Holocaust.

    Mit freundlichen Grüssen ein aufrichtiger Mitbürger.

  3. Nennt Eure Befürworter in Zukunft bitte nicht mehr Aktivisten sondern NAZIS denn das sind SIE!!!!

  4. @ seichon

    Falls Sie es nicht bemerkt haben , diese Demo war 2008!

    Ansonsten hier mal eine interessante Positionierung des Nationalen Aktivisten Axel Reitz zur Thematik die Sie eben ansprachen (und der wohl auf der Sendung “Report Mainz” von dieser Woche basieren dürfte, stimmts???)

    http://axelreitz.wordpress.com/2009/06/09/kommentar-zu-report-mainz-und-der-mordnacht-von-stolberg/

    Übrigens nennen wir unsere Sympathisanten NICHT “Nazis”, denn vielfach wird das als Beleidigung angesehen! Wir nennen Sie doch auch nicht “verblendeter und undemokratischer Idiot” oder???

  5. [...] Freies Netz Chemnitz Freies Netz Altenburg [...]

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