Leipzig: Demonstration verboten! - Landesverband der NPD erweist sich als zahnloser Tiger!
Es hätte ein Zeichen von Einigkeit im nationalen Lager sein können! Die für morgen geplante Demonstration in Leipzig war sowohl von parteifreien Gruppen aus Mitteldeutschland, als auch vom Landesverband der NPD Sachsen beschlossen und von der NPD angemeldet worden!
Die Mobilisierung lief gut und mit großer Wahrscheinlichkeit hätte man auch die selbstgesetzte Marke von 400 Teilnehmern locker durchbrechen können.
HÄTTE, denn die Landespartei hat gegen das -erwartungsgemäß eingetretene- Verbot durch die Stadt keine Rechtsmittel eingelegt und damit einmal mehr bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, den Kampf um die Straße zu führen -ja noch nicht einmal in gebührenden Maße zu unterstützen!-
Das Totalversagen der Parteiführer dürfte sicherlich dazu führen, dass parteifreie Kräfte in Zukunft den Abstand zu den betreffenden Verbänden wieder erhöhen und somit eine weiterführende Zusammenarbeit auf absehbare Zeit nicht möglich wird!
Darüber kann auch die blumige Presseerklärung nicht hinwegtäuschen, wo die NPD großspurig ankündigt gemeinsam mit “freien Kräften” eine große Flugblattverteilung durchzuführen! Das nichteinlegen aller rechtlicher Mittel zeugt deutlich davon, dass die NPD selbst gar nicht gewillt ist die entsprechenden Zeichen fürs Volk auszusenden…
Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit der Basis -den einfachen Aktivisten der NPD- doch die Parteispitze in Sachsen hat sich mit diesem feigen Verhalten einmal mehr disqualifiziert!
Eine ausführliche Stellungnahme parteifreier Kräfte erfolgt in den kommenden zwei Tagen! Man mag uns nachsehen, dass wir diese VERARSCHE von Seitens der NPD erst einmal verdauen müssen!
Wir bedanken uns allerdings bei allen Gruppen und Personen, die mit uns gemeinsam am morgigen Sonnabend in Leipzig bereit waren ein deutliches Zeichen zu setzen und somit zu beweisen, dass die nationale und sozialistische Opposition für die Volksgemeinschaft und deren Sicherheit einzutreten! Danke …
Es gilt weiterhin:
Blick nach vorn!
Zuhause bleibt trotzdem keiner am Wochenende … !!!
Keine Kapitulation vor kriminellen Ausländerbanden!
Keine Kapitulation vor unfähigen NPD Führern & unfähiger Polizei!
Links zum Thema:
Es ist ja wirklich schier unglaublich. Bei so einem wichtigen Thema machen die Herren Apfel & Co einen Rückzieher. Man hätte ja wenigstens, selbst wenn man sich keine Chance ausgerechnet hätte, wegen der Symbolwirkung klagen können. Aber nein, lieber begründet man den Rückzug mit einer kurzer Mobilisierungszeit im Erfolgsfall und mit der bitte der Eltern des Erstochenen auf diese Demonstration zu verzichten. Hier macht sich doch einmal mehr deutlich, dass die NPD in Sachsen nicht gewillt ist, den Kampf um Straße weiterzuführen und man sich lieber auf dem “gemütlichen” Parlamentsweg beschränkt.
Kurze Notiz und Beweis dafür, dass sich der Kreis der Versager auf einen engeren Kreis beschränken dürfte:
Auch der Landtagsabgeordnete Peter Klose zeigte sich übrigens traurig über diese -bewusst- verpasste Chance für Leipzig.
Er sei nicht einverstanden mit der Entscheidung seines Landesvorstandes sagte er uns gegenüber am Telefon.
“Ich bin bereit gegen kriminelle Ausländer auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass die NPD diese Zustände nicht akzeptiert! Auch wenn es eine Gefahr für mich bedeutet” sagte er. Außerdem sei “gerade die NPD in der Pflicht vorbildhaft zu wirken und kein Signal des Rückzuges vor schwierigen Situationen im politischen Alltag zu setzen” …
Recht hat er! Leider sieht das die sächsische NPD Führung offensichtlich anders.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund.Zumindestens momentan., uns warum nicht für immer! Wiviel Deutsche mit Migrationshintergrund aus Russland gibt es eigentlich in Sachsen ? War es nicht ein sogenannter Russlanddeutscher der ermordet wurde? Kapiert??? Der Familie der Ermordeten gilt mein aufrichtiges Beileid.
Dem unbeteiligte Opfer bzw. dessen Familie gehört natürlich auch unser Mitleid! Aber gerade damit es nicht noch weitere solcher unschuldiger Opfer trifft, ist es notwendig deutliche Signale an Politik und Gesellschaft zu wenden!
Es geht hier nunmal um schwerste Bandenkriminalität und diese wird von Ausländern durchgeführt! Was soll man daran nicht kapieren?
Übrigen:
Die kriminellen Antifa-Gruppen können Ihre Demonstration trotzdem durchführen und für Sie gilt offensichtlich keine Gefahrenprognose!
Auch die Erfolgsaussichten für eine Klage von Seitens der NPD Führung hätten sich daran orientieren können… HÄTTEN!
Kapitulation des Staates vor kriminellen Ausländerbanden - Leipzig-Demo gegen Ausländerkriminalität wegen angeblichem Polizeinotstand verboten
Die Stadt Leipzig hat kurzfristig auf die Anmeldung einer ausländerkritischen Demonstration von NPD und freien Kräften Leipzigs mit einem feigen und undemokratischen Versammlungsverbot für den 15. März reagiert. Als Begründung führt die Versammlungsbehörde an, daß Erkenntnisse vorlägen, wonach mehrere tausend Ausländer nach Leipzig kommen würden, um die Demonstration gewaltsam zu verhindern. Die mögliche Ansammlung von gewaltbereiten Ausländern in der Innenstadt mache es der Polizei auch vor dem Hintergrund der zeitgleich stattfindenden Buchmesse und des tags darauf stattfindenden Fußballsspiels zwischen Lok und Sachsen Leipzig unmöglich, die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechtzuerhalten, so die Begründung in der Verbotsverfügung.
Sicherheitskreise befürchten eine neue Eskalation in der Auseinandersetzung von ausländischen Tätern aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität und privaten Sicherheitskräften in der Stadt Leipzig, die jüngst ein erstes Todesopfer sowie einen Schwerverletzten gefordert hatte.
Schon seit Monaten wird eine blutige Auseinandersetzung um die Kontrolle von Diskotheken, Gaststätten und anderen Treffpunkten geführt, die die ausländerbeherrschte Organisierte Kriminalität zukünftig als Rauschgiftumschlagplätze nutzen will. Es ist landläufig bekannt, daß ausländische Banden seit Jahren versuchen, die Innenstadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Sachsen-Sumpf-Affäre hat viele pikante Details des kriminellen Netzwerks zwischen Behörden, Politik und Kriminellen in Erinnerung gerufen. Die Handlungsunwilligkeit und Konzeptionslosigkeit der Polizei legt den Verdacht nahe, daß dieses kriminelle Netzwerk tatsächlich bis in die Polizeispitze reicht.
Einen neuerlichen Beweis über die vermutlichen Verflechtungen der Polizei mit dem Milieu könnte dabei auch die heute bekanntgewordene Information liefern, daß die Polizei seit Monaten zwar Details über die Pläne der Drogenmafia besaß, das Ausmaß jedoch nicht ernstnahm, da zwei ins Ausländermilieu eingeschleuste V-Leute kurzerhand die Fronten gewechselt hätten und die Drogenbande vor Polizeieinsätzen gewarnt bzw. gezielt desinformiert worden sei.
Seit den Vorkommnissen des vergangenen Wochenendes befindet sich Leipzig – ob angeblich oder tatsächlich – im Ausnahmezustand; es wird deutlich, daß weder die Stadt und die örtliche Polizei, noch die Landespolizei bis heute ein Konzept besitzen, wie das Vordringen der Organisierten Kriminalität gestoppt werden kann. Dies wird auch daraus ersichtlich, daß nur zwei Tage nach der Leipziger Blutnacht der vermutlich gleiche Ausländerkreis verantwortlich dafür ist, daß die Sporthalle des KSC Germania abgefackelt wurde und die Polizei dieser Tage nun in fragwürdigem Aktionismus die Innenstadt mit SEK-Einheiten abzuriegeln versucht.
Mit der Demonstration am Sonnabend wollte der volkstreue Widerstand ein politisches Zeichen setzen, daß es in der Kriminalitätsbekämpfung endlich zu einem entschlossenen Vorgehen gegen die zumeist ausländischen Straftäter kommen muß, wenn sich keine rechtsfreien Räume in Leipzig entwickeln sollen. Stattdessen kapituliert die Polizei erneut vor kriminellen Gewalttätern und meint, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für nationale Deutsche nicht mehr garantieren zu können. Eine Stadt und eine Polizei, die vor dem Ansturm von Kriminellen kapituliert und verfassungsmäßige Grundrechte nicht mehr garantieren kann, gibt sich dabei selbst auf. Die Kapitulation der Polizei wie auch der Stadt vor der Gewaltdrohung krimineller Elemente macht deutlich, daß ein grundlegender Politikwechsel notwendig ist, um den Kampf gegen die Kriminalität mit allen staatlichen Mitteln kompromißlos zu führen.
Da das Demonstrationsverbot nach Auffassung von Juristen durch die aufgeheizte Sicherheitslage nach den aktuellen Vorkommnissen, der gleichzeitig stattfindenden Buchmesse, des Lokalderbys und die mit der Erklärung des polizeilichen Notstands freimütig eingeräumte Unfähigkeit der Polizei zur Durchsetzung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit voraussichtlich vor Gericht Bestand haben wird, haben sich die Veranstalter entschlossen, keine Rechtsmittel gegen das Demonstrationsverbot einzulegen; dies auch vor dem Hintergrund dessen, daß die Verbotsverfügung erst Freitag gegen 13.30 Uhr eingegangen ist und eine höchstrichterliche Entscheidung wohl erst am Samstagvormittag ergehen würde. Hinzu kommt im übrigen auch, daß sich die Familie des Opfers mit der Bitte auf Verzicht der Demonstration an den Veranstalter gewandt hat.
Anstelle der Demonstration wird die nationale Opposition in den nächsten Tagen auf massive Volksaufklärung setzen: Gemeinsam mit freien Kräften und Leipziger Bürgern wird die NPD die Bedrohung der inneren Sicherheit Leipzigs durch die ausländerdominierte Organisierte Kriminalität thematisieren und die Verantwortlichen für die Unrechtszustände beim Namen nennen: nämlich korrupte Leipziger Kommunalpolitiker und unfähige bzw. gar bestechliche Polizeibeamte. Die Auflage des vom NPD-Landesverband herausgegebenen Flugblatts wird nun von 30.000 Stück auf 100.000 Stück erhöht und gemeinsam von NPD-Aktivisten und Freien Kräften verteilt. Unsere Stadt überlassen wir keinen Kriminellen aus aller Herren Länder!
14.03.2008
Andreas Storr
NPD-Landespressesprecher
Das feige Dreckspack da platzt mir als NPD Mitglied ja sogar der Kragen das feige Dreckspack da will man der “Retter” Deutschlands sein und dann den Arsch ein ziehen vor nen paar Kanackenlümmeln geht mal gar nicht. Da rennen Ausländerbanden durch unsere Städte ballern in der Gegend rum zerstören anderer Leute Eigentum und die Herren NPD Bonzen ziehen den Schwanz ein ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte.
Für mich persönlich nichts als Ausflüchte
Flublätter verteilen ist wohl dann nicht gefährlicher als eine Demonstration?Verstehe die Logik nicht.Eine Klage ist doch heutzutage fast schon normal bei nationalen Demos oder?Erst wird alles verboten und dann wieder erlaubt.die Antifanten dürfen doch auch demonstrieren, deren Demo ist wohl dann nicht gefährlich?Das ich nicht lache.
Wahnsinn, was für ein toller Abschlußsatz. Wie will man den verhindern, dass Leipzig mehr und mehr zum Kriegsgebiet für kriminelle Ausländerbanden wird? Mit Flugblättern? Nach herzlichen Glückwunsch! Eine Demonstration wäre wenigstens ein Signal über die bescheidenen Grenzen von Sachsen hinaus gewesen, aber nein. Sollten NPD-Fraktionsmitglieder, Klose klammere ich wegen obiger Information bewusst aus, Flugblätter verteilen wollen, so sollten sie nicht vergessen Polizeischutz zu beantragen.
Buttolo: Es gibt keine Reserven mehr
Dafür wird Sachsens Innenminister Buttolo verantwortlich gemacht. In den vergangenen Jahren hat er den Abbau der Polizeipersonals um ein Fünftel veranlasst. Nun gibt es die Rechnung dafür. Von den 1.500 Polizisten, die am Wochenende in Leipzig im Einsatz sind, stellt der Freistaat Sachsen 600. “Es gibt keine Reserven mehr”, sagte Buttolo am Freitag und sprach von “einer schwierigen Sicherheitslage”. Die Schuld gibt er der rechtsextremen NPD, die am Sonnabend mit 1.000 Gleichgesinnten anrücken wollte. Die Demonstration wurde inzwischen von der Stadt untersagt.
Doch das Problem ist hausgemacht. Immer wieder warnte die Gewerkschaft der Polizei vor dem Stellabbau. Bereits im März 2006 kritisierte Matthias Kubitz: Die Entscheidung, jede sechste Stelle zu streichen, sei allein aus haushälterischen Gründen gefällt worden und berücksichtige nicht die polizeilichen Aufgaben. Sei es bei der Öffnung der Außengrenzen nach Polen und zur Tschechischen Republik, die Absicherung brisanter Fußballspiele oder Sondereinsätze – immer öfter befindet sich die Polizei mit ihren personellen Möglichkeiten am Limit.
Quelle: MRD Online
Das ja wohl der Kracher! Jetzt ist die NPD bzw. die parteifreien Lräfte dran Schuld das die Polizei kein Personal hat?
Wozu haben die gestern zwei Brisanzspiele abgesagt? Sind da etwa 1500 Beamte Krank oder dessertiert? Dieser Innenminister scheint -Entschuldigung- nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein…
Die Antifa Kriminellen werden morgen sicher wieder mit einigen Polizisten randalierend durch die Stadt ziehen dürfen. Dafür gibts ja Rückendeckung aus Politkreisen. Die Demonstranten von “rechts” wurden ja von “ihrer” Landtagsfraktion im Stich gelassen.
Peinlich , peinlich!
Tja, Politik lässt sich nunmal nicht nur vom warmen Landtagssessel aus betreiben, sondern bedarf auch des politischen Kampfes um die Straße! Das scheinen einige inzwischen vergessen zu haben…
Nun aber mal ruhig Blut, Netzkameraden!
Wie heißt es in einer beliebten Fernsehserie? Na? Richtig! “Es wird noch viel passieren”
Bei aller berechtigter Kritik, das Problem sind nicht Landtagsabgeordnete der NPD und Aktivisten vor Ort, das Problem sind kriminelle Ausländer, roter Filz in Rathäusern, linke Medien und die staatlich geförderte Antifa!!
Eine -gewiss erfolgende- zweite Einladung nach Leipzig wird etwas gründlicher vorbereitet werden.
Wer Lust oder Pflicht zum Mitmachen verspürt, suche die entsprechenden Kontakte, aber niemals die eigene Laterne anpissen, weil gerade die Blase drückt.
MdG Hildebrand
Der Denunziant und vermeintliche Journalist Patrick Gensing meldet sich zu Wort und outet sich als Freies-Netz-Leser.
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2008/03/15/der-kampf-geht-weiter-kampf-um-die-strase-vs-kampf-um-die-parlamente_260
Kurze Zwischenmeldung, da es sicherlich für alle Leser interessant sein dürfte:
Gestern Abend gab es eine Art “Krisengespräch” zwischen NPD & Freien Netz Aktivisten und eine Erklärung folgt in den kommenden Stunden auf unseren Netzseiten!
Vorab kann man sagen, dass das Gespräch interessante und wichtige neue Details vermittelte und es ärgerlich ist, dass vorallem das Thema Kommunikation einmal mehr als schwerwiegendes Problem innerhalb von Gruppenzusammenarbeiten offensichtlich wurde!
Einen -sicherlich von vielen politischen Feinden innerhalb und ausserhalb unserer Kreise- erwarteten offenen Kampf wird es allerdings zwischen dem FN & der NPD nicht geben!
Soviel schonmal vorab!
Kritik bedeutet nicht immer Krieg, auch wenn die Worte in der Hitze des Gefechts manchmal danach aussehen